Peter Becker Info
Browse by Category

Grundstückskaufvertrag

… Der Grundstückskaufvertrag stellt sich somit als schuldrechtliches Verpflichtungs­ge­schäft dar. Er muss zur Rechtswirksamkeit notariell beurkundet werden. Zum Eigentumsübergang bedarf es jedoch zusätzlich noch der Einigung über den Eigentumsübergang (Auflassung) und der Grundbucheintragung (dingliches oder sachenrechtliches Erfüllungsgeschäft) …   Muster eines GKV:

WEG-Finanzen

… Einerseits verfügen die Sondereigentümer mit ihren Wohnungen oder Gewerberäumen über hohe Vermögenswerte als Alleineigentümer. Andererseits sind sie Mitglied der EG. Diese ist teilrechtsfähig – verfügt in gewisser Hinsicht also über die Rechtsnatur einer selbstständigen juristischen Person, ist andererseits aber als Personengesellschaft zu betrachten, in der die Rechte und Pflichten bei den einzelnen Eigentümern liegen.

WEG-Verwaltung

… Soweit nichts vereinbart, steht die Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums den Wohnungseigentümern zu. (§ 21 WEG). Die Bestellung eines Verwalters ist durch Mehrheitsbeschluss in einer Eigentümerversammlung möglich, höchstens für die Dauer von 3 Jahren bei erstmaliger Bestellung nach Begründung, anschließend für jeweils max. 5 Jahre (§ 26 WEG). Diese Möglichkeit der Verwalterbestellung darf nicht ausgeschlossen

WEG-Basics

… Der Miteigentümer (Sondereigentümer) innerhalb einer Wohnungs-Eigentümer­gemeinschaft verfügt über seinen Anteil am Gemeinschaftseigentum in Verbindung mit einem bestimmten Woh­nungs- oder Teileigentum. Diese Verbindung zwischen Sondereigentum – Gemeinschaftseigentum – Mitglied der Eigentümergemein­schaft ist untrennbar. Ein Sondereigentümer kann sein SE nur in Verbindung mit seinen MEA verkaufen und scheidet damit aus der Gemeinschaft aus. …  

Geschäftsraum-Mietvertrag

… Vermieter und Mieter von Gewerberäumen können weitgehend frei einen Mietvertrag aushandeln und Vereinbarungen für die Dauer des Mietverhältnisses treffen. Es wäre allerdings zu einfach bzw. auch falsch, daraus zu schließen, dass im Gewerberaum-Mietrecht tatsächlich alles frei und ohne rechtliche Grenzen aushandelbar wäre. Zum einen ist das allgemeine Vertrags- und Mietrecht des BGB eine zwingende

Immobilien-Wertermittlung

… Die Wertermittlung bei Immobilien weist im Unterschied zur Wertermittlung bei beweg­lichen Sachen eine wesentliche Besonderheit auf: Jede zu bewertende Immobilie ist ein Unikat, mindestens durch die Lage. Wenn es also keine zwei genau gleichen Immobi­lien gibt, gestaltet sich somit auch die Ermittlung des Verkehrswerts entsprechend differenziert. …

Maklerrecht

Da es sich bei Immobilienmaklern um Zivilmakler im Sinne des BGB (= Zivilrecht) handelt, finden sich auch dort entscheidende und grundlegende gesetzliche Bestimmungen. Allerdings beinhalten die §§ 652 bis 655 BGB nur sehr wenige und allgemeine Regelungen, die dem Berufsbild eines modernen Immobilienmaklers allein nicht genügen, sondern im Zusammenhang mit einer Vielzahl anderer Gesetze und